Aktuelle Version Glopus 2.06.1 / Serilot 1.03.7 (15.03.2014)

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Einstellung Datenquelle

Je nachdem, wie Glopus eingesetzt werden soll, muss in Glopus auf der Seite "Einstellungen Datenquelle" erst mal die richtige Datenquelle eingestellt werden:

Datenquelle: Wählen Sie hier die Quelle der GPS Daten. Bei allen COM Auswahlmöglichkeiten wird Glopus versuchen einen GPS Empfänger zu finden und diese anzusprechen. Achtung: Eine COM Schnittstelle (Serielle Schnittstelle) kann in der Regel nur von einem Programm genutzt werden. Wenn also der MN oder ein anderes Programm auf diese Schnittstelle zugreift, kann Glopus keine Daten empfangen. Anders herum wird kein Navigationsprogramm funktionieren, wenn Glopus zuerst gestartet wurde und die Schnittstelle blockiert. Aus diesem Grund wird der Einsatz eines sogenannten COM-Splitters wie z.B. Serilot empfohlen, der mit Glopus installiert wird und somit nur aktivieret werden muss.
Wird als Datenquelle "Datei" oder "Simulation" gewählt, kann man die GPS Daten aus einem vorher aufgenommenen GPS Protokoll einlesen. Die Daten werden in der selben Form erwartet, wie sie normalerweise auch von der GPS Maus gesendet werden. Im Modus "Simulation" bremst Glopus das Einlesen der Daten auf eine typische GPS Geschwindigkeit ab. Bei Datei wird das ganze Protokoll sofort gelesen und man kann z.B. in der Kartenansicht die aufgezeichnete Stecke ansehen.
Eine Besonderheit ist die Datenquelle MobileNavigator. In diesem Fall werden keine GPS Daten gelesen, sondern es wird im Sekundentakt Informationen vom MN übernommen. Leider werden nicht alle GPS Informationen weitergegeben, sodass bei dieser Quelle nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen.
Übertragungsgeschwindigkeit: Diese Auswahlbox ist nur für COM Schnittstellen verfügbar und definiert die Übertragungsgeschwindigkeit, die für die Serielle Schnittstelle eingestellt werden muss. Typischerweise ist das meist 4800 oder 38400
MN Quelle Vorrang: Wenn eine Serielle- (COM) Schnittstelle ausgewählt ist, kann man mit diesem Häkchen erzwingen, dass Glopus die Schnittstelle freigibt, sobald der MN gestartet wird. In diesem Fall schaltet Glopus automatisch auf die Datenquelle MN. Damit kann Glopus allein oder mit MN betrieben werden ohne umzukonfigurieren. 
Wiederholung bei Fehler nach x s: Verliert Glopus die Verbindung zur Maus, wird nach dieser Zeit erneut versucht
Protokoll: Schreibe alle: Definiert die Zeit in Sekunden, in dem die gewählten Protokollteile in eine Log Datei geschrieben werden sollen. Per Default schreibt Glopus alle 10 Sekunden einen Eintrag.
Verzeichnis: In dem hier eingetragenen Verzeichnis werden von jeder Fahrt, bei der Glopus mitläuft, Log Dateien angelegt, über die auch zu einem späteren Zeitpunkt der Fahrtverlauf, die zurückgelegte Strecke oder die Fahrzeit ermittelt werden können (Siehe auch Fahrtenbuch).
Achtung: Es wird empfohlen Das Verzeichnis für das Speichern der Log Dateien auf die Speicherkarte zu legen, wenn Sie Glopus zusammen mit dem MN betreiben. Bei längeren Fahrten wird sonst der Arbeitsspeicher für das Navigationsprogramm oder Glopus zu stark eingeschränkt und es kommt zu Programmausfällen oder Abstürzen.
Listbox mit Einträgen: In dieser Listbox werden alle Protokolltypen, die die GPS Maus schickt, aufgelistet. Dies dient zum einen zur Kontrolle, ob die Maus Daten schickt, zum anderen kann man über die Checkbox ganz links auswählen, ob man diesen Protokolltyp mit in die Log Datei aufnimmt oder nicht. Je mehr Typen selektiert sind, um so mehr Speicher braucht das Fahrtenbuch, aber um so mehr Information können auch andere Programme später aus dem Logfile auslesen.